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Stiftungsprofessuren: Die Atomlobby unterwandert Universitäten

Pollywauz

Lutz Wolfram
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2 Januar 2011
Beiträge
754
Ort
Harth-Pöllnitz
Deutsche Atomkonzerne finanzieren etwa 30 Professuren - und bestimmen damit maßgeblich, worüber an Universitäten diskutiert wird. Manche Institute wirkten schon wie getarnte Subunternehmen von Eon und RWE, kritisiert eine Abgeordnete der Grünen.
Die vier größten deutschen Energiekonzerne finanzieren nach Informationen dieser Zeitung an Universitäten bundesweit rund 30 Stiftungsprofessuren. Die geförderten Universitäten sind zum Teil für Studien zur Debatte um die Kernenergie, den Atomausstieg und die Kosten erneuerbarer Energie bekannt. Die Konzerne haben sich bei der Finanzierung von Professuren weitgehend auf regionale Zuständigkeiten geeinigt. EnBW engagiert sich in Baden-Württemberg, Vattenfall in den neuen Bundesländern, RWE in Aachen und Eon in München.
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7little46

Well-Known Member
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16 Januar 2011
Beiträge
98
bei uns an der TU Chemnitz gibt es auch Wirtschaftssponsoren (nicht ganz ohne Empörung) aber ich glaube die Atomlobby ist da nicht dabei. Schlimm genug, dass Unilever arg Werbung macht und die Autofritzen.
 
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