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Honig

Dieses Thema im Forum "Bio" wurde erstellt von Pollywauz, 31 Juli 2011.

  1. Pollywauz

    Pollywauz Lutz Wolfram Mitarbeiter

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    2 Januar 2011
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    Rhön-Honig ® - ein Markenzeichen aus dem Biosphärenreservat Rhön

    Rhön-Honig ist ein echtes Naturprodukt. Die bunten, duftenden Wiesen und Wälder der Rhön verleihen unserem Honig ein feines Aroma und einen ausgezeichneten Geschmack.
    Rhön-Honig wird in unserer Bioland-Imkerei sorgfältig geerntet und verarbeitet, so dass alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.
    Der Honig ist von feincremiger Konsistenz und daher gut streichfähig.
     
  2. Natura

    Natura Well-Known Member

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    Beiträge:
    1.598
    wobei mir da wieder einfällt: Was würden wir nur ohne unsere fleißigen Bienen machen?
     
  3. 7little46

    7little46 Well-Known Member

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    aber sollte man bei honig nicht eigentlich mehr auf regionale produkte setzen wegen allergien und sowas? wir kaufen bei einem imker im nachbarort. der schimpft derzeit nur extrem auf die lokale landwirtschaftliche genossenschaft, weil die spritzen wie blöd und die bienen wohl nicht viel finden auf den feldern... und die leute mit gärten. naja.
     
  4. Adaneth

    Adaneth Well-Known Member

    Registriert seit:
    7 Januar 2011
    Beiträge:
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    #und die leute mit gärten. naja. # wie meinst du das?
     
  5. 7little46

    7little46 Well-Known Member

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    was ich damit meine ist: bei uns in der gegend gibt es haufenweise hobbygärtner, die sich exotische pflanzen kaufen und anpflanzen, mit denen heimische insekten & co aber nicht viel anfangne können. oder die die rasen abmähen und insekten & co keine blumen und nichts außer gras finden. das ist alles schlecht für die heimischen tiere und ein grund warum die keine nahrung finden usw

    ich kenne auch einige, die bienen als ungeziefer empfinden und nicht als nützliches, sinnvolles insekt
     
  6. Adaneth

    Adaneth Well-Known Member

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    7 Januar 2011
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    Klar ist das nicht ohne, aber auch Schmetterlingsflieder ist ein Exot und Bienen und Schmetterlinge mögen ihn sehr. Also wenn Bienen verhungern sind nicht unbedingt nur die Gärtner schuld. :)

    Die allermeisten Gärten hier sind keine Ökowüsten :)
     
  7. Nicht umsonst hatten/haben wir ein Bienensterben.
     
  8. Pollywauz

    Pollywauz Lutz Wolfram Mitarbeiter

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    Harth-Pöllnitz
    Hallo 7little46,
    mit deinem Eintrag hast Du recht, man sollte Honig nach Möglichkeit aus der Region essen.

    Die Frage ist jetzt aber welcher Umkreis um den Wohnort rechnen wir zu Regional, von meinem Wohnort bis zu diesem Imker sind es etwa 180 km
    Auf die Seite dieses Imkers habe ich hier verwiesen, weil dieser Imker zuverlässig ist und der Honig aus Gegend eines Biosphärenreservates kommt und den Biolandkriterien entspricht.
    Dies durfte auf jeden Fall eine Alternative zu dem Honig aus dem Großhandel sein, da der dort angebotene Honig zum Beispiel aus Rumänien oder Südamerika kommt und dies garantiert nicht mehr Regional ist.

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    Da in diesem Thema inzwischen viel über Bienen diskutiert wird, möchte ich doch einmal zu den andern Themen im Bezug auf Bienen verweisen und verlinken.

    Hornissen, Wespen, Hummeln & Bienen

    Wild - Bienenhotel
     
  9. Natura

    Natura Well-Known Member

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    5 November 2010
    Beiträge:
    1.598
    Bienen sammeln fleißig süßes Gift

    Honig ist oft mit einem krebsauslösenden Pflanzenstoff belastet. Stark davon betroffen ist Rohware aus Süd- und Mittelamerika, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung festgestellt.

    BERLIN taz | Viele Honige enthalten krebsauslösende und sehr giftige Pflanzenstoffe in bedenklichen Konzentrationen. In neun Prozent der rund 1.300 seit 2009 untersuchten Proben Fertigware haben Labore Pyrrolizidin-Alkaloide gefunden, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer Studie schreibt. Besonders betroffen sei Rohhonig aus Süd- und Mittelamerika, aus dem die Abfüller Fertigware mischen. Nach einer Schätzung der taz auf Grundlage von Branchenzahlen kommt der meiste Honig für den deutschen Verbrauch aus dieser Region.
    Pflanzen wie das Jakobskreuzkraut oder das Gemeine Greiskraut bilden Pyrrolizidin-Alkaloide (PA), um sich gegen Fressfeinde schützen. Mehrere Menschen sind gestorben, weil sie PA-haltige Pflanzenteile etwa zusammen mit Getreide oder Kräutertees zu sich genommen hatten. Andere überlebten, trugen aber zum Beispiel Leberschäden davon. In Tierversuchen erhöhten PA zudem das Risiko, an Krebs zu erkranken.

    [ weiterlesen ]

    Quelle: taz.de
     

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